Seit 1986 dokumentiert, ergibt sich über die Jahre eine Zeitreise in der Inszenierung der Rituale der Macht. Die Struktur ist beständig und die Oberfläche ist in beständiger Veränderung.
Im Mittelpunkt stehen hier Willy Brandt, Helmut Schmidt, Helmut Kohl, Gerhard Schröder, Angela Merkel und die Herausforderer Franz Josef Strauss, Rudolf Scharping, Oskar Lafontaine, Johannes Rau, Gregor Gysi, Joschka Fischer, Guido Westerwelle, Edmund Stoiber, Franz Müntefering und Frank Walter Steinmeier. 
„Die Macht ist nicht etwas, was man erwirbt, wegnimmt, teilt, was man bewahrt oder verliert; die Macht ist etwas, was sich vonunzähligen Punkten aus und im Spiel ungleicher und beweglicher Beziehungen vollzieht.“(Michel Foucault)




































siehe auch die Publikationen:
Choreographie der Macht in Leicaworld 1/2000
Rituale der Macht in fotoMagazin 2005
Projekt Talk im The Sonic Blog
Einführungstext von Dr. Christoph Schaden.

