zone bismarckstrasse

Fußgängerzone Bismarckstrasse Ludwigshafen

Zone Bismarckstraße

In jeder deutschen Stadt gibt es einen Ort, an dem man sich wie zu Hause fühlen kann: die Zone. Sie ist ein geschlossenes Kleinod menschlicher Kultur im Herzen der modernen Urbanität unserer Zeit. Was für die amerikanischen Menschen der Burgerhort, ein Saal der Heimat und Kontemplation ist, ist für den gemeinen Deutschen die Zonenbank, ein Zentrum der seligen Einkaufserschöpfung, natürlich mit Blick auf die Nordsee und anderen Begehrlichkeiten.

Die Bismarckstraße in Ludwigshafen ist ein Ausdruck unserer Zeit. Die kleinen Läden und Boutiquen an belebten, befahrenen Straßen wurden beruhigt. Die Mieten stiegen, die kleinen machten Konkurs. Die großen Ketten übernahmen. Nun ist der große Wirtschaftsboom vorbei, lokale Vielfalt inzwischen eingeebnet, die Großen machen Konkurs zugunsten noch größerer und die Zonen leeren sich in vielen kleinen Städten. Doch nun geschieht wunderliches. Die "Natur" holt sich ihre Straße wieder und individuelles ruhiges Leben breitet sich aus...

Siehe auch Die Zone

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Das Brückenprojekt: Nur der Rhein trennt die kurpfälzische Residenzstadt Mannheim von der jungen Industriemetropole Ludwigshafen - als Landesgrenze zwischen Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. 24 Fotografen der beiden Agenturen VISUM und LAIF setzten sich einen Tag lang mit den beiden Städten Mannheim und Ludwigshafen und ihren Menschen auseinander, fotografierten 24-Stunden-Reportagen öffentliche Plätze und Parks, die Rheinpromenaden, die Industrieästhetik in Ludwigshafen, das Mannheimer Nationaltheater und vieles mehr. Entstanden ist ein Doppelportrait der beiden Städte aus der subjektiven Sicht der Fotografen, die ihr eigenes bildjournalistisches Zeichen setzten, wie das Medium Fotografie eine Brücke schlagen kann zwischen den beiden Partnerstädten der 7. Internationalen Fototage.

Zu den 7. Internationalen Fototagen in Mannheim wird ein Buch zum Brückenprojekt erscheinen. Das 128 Seiten umfassende Buch zeigt mehr als 150 Fotografien der 24 Fotografen. An dem Projekt beteiligt waren: Bernd Arnold, Christian O. Bruch, Thomas Dashuber, Norbert Enker, Thorsten Futh, Peter Granser, Andreas Herzau, David Klammer, Carsten Koall, Vincent Kohlbecher, André Lützen, Veit Mette, Jörg Müller, Hartmut Nägele, Jens Neumann, Rolf Nobel, Andreas Reeg, Stefan Sobotta, Marc Steinmetz, Georg Schönharting, Andreas Teichmann, Oliver Tjaden, Gerhard Westrich, Horst Dieter Zinn.

Verlag EDITIONPANORAMA

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